Pastoraler Raum

Zum Pastoralen Raum Südholstein gehören die zur Zeit noch rechtlich selbstständigen Kirchengemeinden Elmshorn, Pinneberg, Quickborn und Wedel, jeweils mit ihren dazugehörenden (rechtlich unselbstständigen) Gemeinden Halstenbek und Uetersen.

Im Zuge der Entwicklung eines Pastoralen Raumes werden die dem Pastoralen Raum zugeordneten vier vorgenannten Kirchengemeinden (= Pfarreien) aufgehoben und an ihrer statt wird eine neue Kirchengemeinde (= Pfarrei) errichtet.

Auf dieser Seiten finden Sie einen chronologischen Überblick über die Entwicklung des Pastoralen Raumes (Stand Oktober 2017).

Das Datum der Errichtung der neuen Pfarrei steht fest:
21. Oktober 2018


Die 3. Phase auf dem Weg zur neuen Pfarrei hat begonnen. Die Phase ist geprägt von der Entwicklung der neuen Verwaltungsstrukturen. Es wird ab Januar 2018 einen designierten Kirchenvorstand geben, der bis zur Errichtung der neuen Kirchengemeinde (= Pfarrei) mit begrenzten Kompetenzen ausgestattet ist und ab Errichtung der neuen Kirchengemeinde der erste reguläre Kirchenvorstand ist. Der designierte Kirchenvorstand wird aus 12 Personen zuzüglich des Leiters der Entwicklung bestehen. Jede der am Pastoralen Raum beteiligten Pfarreien kann 3 Personen für den designierten Kirchenvorstand vorschlagen. Die Mitglieder des designierten Kirchenvorstandes werden daraufhin durch den Erzbischof ernannt; die Ernennung erfolgt voraussichtlich in der Dezember-Ausgabe 2017 des Kirchlichen Amtsblattes des Erzbistums Hamburg. Zugleich werden in der Zeit bis zur Errichtung der neuen Pfarrei geeignete Mitglieder für die vier Fachausschüsse Finanzen, Personal, Bau und Kita gesucht.

Schließlich werden zum Ende der dritten Phase auch die Mitglieder der Gemeindeteams durch den Erzbischof ernannt. Jede der sechs Gemeinden (Elmshorn, Halstenbek, Pinneberg, Quickborn, Uetersen, Wedel) wird über ein Gemeindeteam verfügen, das aus drei bis fünf Personen besteht.


In der 2. Phase wurde aus den Schwerpunkten und gegründet auf das Leitmotiv ein Entwurf für unser Pastoralkonzept (Anhang)erarbeitet. Dieses wurde am 25.11.2016 vom Gemeinsamen Ausschuss verabschiedet und am 28.02.2017 vom Erzbistum genehmigt (Protokoll).


In der 1. Phase wurden die Prozessstrukturen und Gremien aufgebaut und die Zielsetzungen fest gelegt. Nach einer intensiven Bestandsaufnahme wurden die Schwerpunkte für die Gestaltung des Pastoralen Raumes erarbeitet und daraus ein Leitmotiv für das Pastoralkonzept abgeleitet.


Im Jahr 2010 hat der damalige Erzbischof von Hamburg, Dr. Werner Thissen, die Entwicklung von sogenannten Pastoralen Räumen entschieden.

Im Eckpunktepapier vom 3. Februar 2010 heißt es zu den Hintergründen:

„Stärker als angenommen geht die Zahl der Priester im Dienst des Erzbistums Hamburg zurück. Gleichzeitig verändert sich in unserer Gesellschaft die Bedeutung von Glaube und Kirche. Deshalb ist es notwendig, neue Wege und Formen zu finden, zum Glauben einzuladen und heute Kirche zu sein.“

 

 

 

Informationen über den Pastoralen Raum Südholstein: katholische Kirchengemeinden Elmshorn, Pinneberg/Halstenbek, Quickborn und Wedel/Uetersen.

Menü