Wort der Woche – Archiv

„Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat.“

„Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat.“ Ich war ein wenig überrascht, als kürzlich einer unserer Freunde, der sich selbst als bekennenden Atheisten bezeichnet, im Gespräch dieses Bibelzitat formulierte. Worum ging es ihm? Unser Freund schreibt seit einiger Zeit mehr oder weniger regelmäßig Kolumnen für eine Tageszeitung. Darin entwickelt er – … „Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat.“ weiterlesen

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Johannes der Täufer

In den letzten Monaten hatte ich von meinem Büro in Quickborn aus immer einen Blick auf den Kirchplatz. Aus der Beobachterposition konnte ich gut sehen, was auf diesem Platz alles passiert. Morgens kamen die Kinder und Eltern auf dem Weg zum Kindergarten. Die Spazierroute vieler Menschen, gerne auch mit Hund ging über diesen Platz. Nachmittags … Johannes der Täufer weiterlesen

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Herz Jesu

Der Musiker Terence Trent D’Arby wurde in den 80er Jahren als neue Sensation am Musikhimmel gefeiert und galt den Kritikern schon als neuer Michael Jackson. Im Grunde hatte er aber nur einen Hit. Der aber hatte es in sich. Und das liegt an der eingängigen Haupttextzeile, die ein wunderbares Bild aufnimmt. Es handelte sich um … Herz Jesu weiterlesen

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Fronleichnam

Hinter dem Pfarrhaus von Elmshorn gibt es eine kleine Terrasse. Infolge der regnerischen Monate März und April erobert sich wild wachsendes Grün diesen Ort. Lange Schlingpflanzen haben sich über den Boden gebreitet und das wuchernde Efeu lässt den Zaun, an dem es hängt nur mehr erahnen. Ein besonders großes Strauchgeflecht an der Terrassentür verhinderte in … Fronleichnam weiterlesen

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Pfingsten

„Aκούομεν λαλούντων αὐτῶν ταῖς ἡμετέραις γλώσσαις τὰ μεγαλεῖα τοῦ θεοῦ“ „Wir hören sie in unseren Sprachen Gottes große Taten verkünden“. Der Pfingstbericht ist, wie das ganze Neue Testament auf Griechisch geschrieben. Warum ist das so, wo doch in Palästina damals Aramäisch oder Hebräisch gesprochen wurde? Das Griechische war gewissermaßen schon ein Zugeständnis an den pfingstlichen … Pfingsten weiterlesen

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Suche Frieden

„Meide das Böse und tue das Gute; Suche den Frieden und jage ihm nach!“ heißt es in Psalm 34. Morgen geht der diesjährige Katholikentag in Münster zu Ende. Sein Leitwort „Suche Frieden“ ist diesem Psalm 34 entnommen. Frieden, eine uralte Sehnsucht aller Menschen zu allen Zeiten. Warum ist er so schwer zu erreichen, warum bewegt … Suche Frieden weiterlesen

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Himmelfahrt und Raumfahrt

Eine der weltweit innovativsten, aber auch umstrittensten Persönlichkeiten ist Elon Musk. Er ist der Manager der Unternehmen Tesla und SpaceX und versteht sich als ein großer Pionier unserer Zeit. Bei Tesla geht es um die Revolutionierung der Mobilität durch elektrische Antriebe. Bei SpaceX geht es um nicht weniger als die Revolution der bemannten Raumfahrt. Durch … Himmelfahrt und Raumfahrt weiterlesen

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Der wahre Weinstock

In unseren Gemeinden ist Erstkommunionzeit. In der Vorbereitung dazu stehen wir immer wieder vor einer Herausforderung: Wie gelingt es, den Kindern das Sakrament der Eucharistie zugänglich zu machen? Das Evangelium des Sonntags gibt dafür einen wichtigen Hinweis. Jesus ist im Abendmahlssaal mit den Jüngern versammelt. Er konfrontiert sie mit seinem bevorstehenden Tod, gibt ihnen zugleich … Der wahre Weinstock weiterlesen

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Hirten und Verwalter

Der französische Philosoph Michel Foucault unterschied in den 1970er Jahren zwei Modelle von Herrschaft. Das erste Modell entnahm er der griechischen Stadtverwaltung. Der Stadtherr oder König hatte dort vor allem die Aufgabe, die öffentliche Ordnung und Verwaltung zu organisieren. Er regierte sein Volk, indem er einen Rahmen für das Gemeinwesen schuf, innerhalb dessen sich die … Hirten und Verwalter weiterlesen

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Glaube und Zweifel

Zum 2. Ostersonntag: In Zeiten von „Fake News“ muss man mit dem Glauben vorsichtig sein. Bei der riesigen Zahl von Meldungen, Meinungen und Nachrichten, die mich über das Internet erreichen ist Vorsicht geboten: Was ist wahr, d.h. was entspricht den Tatsachen? Wo werden Dinge mit Meinungen vermischt und tendenziös dargestellt? Was ist vielleicht komplett erfunden, … Glaube und Zweifel weiterlesen

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Ort des Leidens – Ort der Freude

Wort der Woche für die Karwoche und Ostern: Die Feier der Karwoche ist ein dramatisches Geschehen. Die Geschehnisse von damals, Einzug in Jerusalem, Abendmahl, Kreuzigung, Grablegung und Auferstehung werden in den Gottesdiensten nicht nur erzählt, sondern zugleich in Szene gesetzt. Die Teilnehmer der Gottesdienste sind nicht bloß Besucher, sondern werden selbst zu Akteuren. Die Karwoche … Ort des Leidens – Ort der Freude weiterlesen

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Bilanz der Fastenzeit

Die Fastenzeit geht langsam zu Ende. Mit dem fünften Fastensonntag wechselt sie zugleich die Tonart. Ging es in den ersten Wochen um Umkehr, Fasten und Buße, tritt nun die Betrachtung des Leidens und Sterbens Jesu in den Mittelpunkt. Vielleicht ist es ein guter Zeitpunkt für einen Zwischenhalt und die Frage: Wie ist meine Fastenzeit bisher … Bilanz der Fastenzeit weiterlesen

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Jeder, der an den Menschensohn glaubt…

Im Evangelium des 4. Fastensonntags heißt es: „Wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden.“ Was hat es mit der Schlange auf sich? Im Alten Testament, im Buch Numeri, wird davon berichtet, dass das Volk Israel auf dem Weg durch die Wüste von Giftschlangen befallen wurde; viele der … Jeder, der an den Menschensohn glaubt… weiterlesen

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Einbindung und Erlösung statt Ausgrenzung und Angst

Liebe Gemeinde, wer von uns möchte nicht dazugehören? Wer von uns fürchtet nicht ausgeschlossen zu werden? Wir alle möchten eingeladen werden, dabei sein dürfen. Um diese tiefe Erfahrung kreist die heutige Lesung und das Evangelium. Wir spüren den Fragen nach in dem Spannungsfeld der Unreinheit, dem Heiligen und der Lebenslage des Menschen im Verhältnis dazu. … Einbindung und Erlösung statt Ausgrenzung und Angst weiterlesen

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Die Posse

Laut Wikipedia ist die Posse ein „derbes Bauernstück“, also ein Theaterstück, bei dem zotige Witze gerissen werden und der Liebhaber sich im Schrank versteckt. Das schenkelklopfende Publikum verspricht sich von so etwas einen unbeschwerten, heiteren Abend. Als „Posse um eine Hochzeit in Quickborn“ bezeichnete das Hamburger Abendblatt diese Woche einen Vorgang, der mit solcherlei Amusement … Die Posse weiterlesen

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Die Macht der Liebe

Das Evangelium dieses Sonntags erzählt davon, dass Jesus am Sabbat in der Synagoge in Kafarnaum gelehrt hat. Der Inhalt dieser Predigt wird nicht erwähnt, aber es heißt, dass Jesus mit „göttlicher Vollmacht“ lehrte, offenbar anders als die Schriftgelehrten das üblicherweise taten. Die gesellschaftlichen Systeme zu Lebzeiten Jesu 0waren geprägt von autoritärer Macht. Die Römer herrschten … Die Macht der Liebe weiterlesen

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Berufung

Gott beruft Menschen. Eine solche Erzählung steht im Alten Testament im Buch Samuel. Der kleine Samuel schläft im Tempel, als der Ruf Gottes an ihn ergeht. Er wird ausgewählt, Gottes Wort zu hören und es weiterzugeben. Die Szene ist bekannt als eine der großen Berufungsszenen des Alten Testaments. Diese Szenen sind immer ähnlich: Gott sucht … Berufung weiterlesen

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Heilige drei Könige

Es soll der Heilige Franziskus gewesen sein, der die Tradition der Weihnachtskrippen begründet hat. Als Prediger ging es ihm darum, auch den Menschen, die nicht lesen konnten, das Weihnachtsgeschehen bildlich vor Augen zu stellen. Heute findet sich diese Art der Darstellung in vielen Häusern, teilweise auch dort, wo das Christentum sonst keine Rolle spielt. Ein Weihnachtskrippenbrauch … Heilige drei Könige weiterlesen

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Neujahr

Am Beginn meiner Firmvorbereitung wurden wir Firmbewerber aufgefordert, einen Gegenstand mitzubringen, der uns charakterisiert. Einer der Erwachsenen, die uns begleiteten, brachte seinen Terminkalender mit. Er sagte: Mein Leben wird zur Zeit von meinem Kalender bestimmt – Arbeit, Familie, Ehrenamt, Freizeit – alles muss ich planen, sonst finde ich dafür keine Zeit. Ich konnte das damals … Neujahr weiterlesen

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Weihnachten

An Weihnachten wendet sich der Papst jedes Jahr mit einer Friedensbotschaft an die ganze Welt. Er knüpft damit an die Weihnachtserzählung an. Bei der Geburt Christi singen die Engel: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen seiner Gnade“. Es war die tiefe Überzeugung der Juden, dass mit dem Messias auch … Weihnachten weiterlesen

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Alternativen

Wort der Woche für den 2. und 3. Advent: Hippies, Punker, Ökos – jede Generation kennt Aussteiger. Sie selbst bezeichnen sich als „Alternative“. Das ist kein Zufall. Durch ihre Botschaft, ihr Auftreten und ihre Aktionen wollen sie gegen einen herrschenden Lebensstil und etablierte Strukturen protestieren. Sie möchten deutlich machen: Es gibt Alternativen zum Mainstream. Die … Alternativen weiterlesen

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Macht hoch die Tür…

Wort der Woche zum Christkönigsfest und zum 1. Advent: „Macht hoch die Tür“ – mit diesem Lied wird am 3. Dezember der Advent eingeläutet. Das Lied hat einen biblischen Ursprung. In ihm ist der Psalm 24 widergegeben. Er beschreibt den Einzug Gottes in die Heilige Stadt Jerusalem und in den Tempel. Gott wird dabei empfangen … Macht hoch die Tür… weiterlesen

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Der Toten gedenken

November. Draußen ist es grau und neblig. Es regnet, hagelt, Herbststürme ziehen durch das Land. Alles wirkt trostlos. Auch das Kirchenjahr „geht langsam zu Ende“. Da passt es, dass der Monat November als Totenmonat gilt. Mit Allerseelen, dem Totengedenken in der römisch-katholischen Kirche am Monatsanfang und dem Toten- oder Ewigkeitssonntag, dem Totengedenken in der evangelischen … Der Toten gedenken weiterlesen

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Seid wachsam, denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde

Selten hört man wie im heutigen Evangelium im Gleichnis von den klugen und den törichten Jungfrauen eine so dringende Mahnung. Bereitet euch vor auf das, was geschehen kann, plant und sorgt vor, hört zu, denkt nach und vermehrt euer Wissen, macht euch konkurrenzfähig, könnte man ergänzen. Sonst kann es passieren, dass man den entscheidenden Moment … Seid wachsam, denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde weiterlesen

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Pater Ante berichtet über Kroatien

Im Rahmen des neuen Jahresprogrammes der Jungsenioren hält am 23. November um 19:00 Uhr Pater Ante im Gemeindesaal von Herz-Jesu, Halstenbek einen Vortrag über Kroatien. Der Vortrag wird etwa 2 Stunden dauern. Es ist daran gedacht, zwischendurch in einer Pause bei Knabbereien oder auch Snacks kroatischen Wein zu probieren. Genauere Informationen geben Sabine und Bernd … Pater Ante berichtet über Kroatien weiterlesen

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Hätten aber die Liebe nicht …

Liebe Schwestern und Brüder, anlässlich bevorstehender Veränderungen wurde ich gefragt, was mich am meisten in meinem seelsorglichen Wirken innerlich bewegte. Je mehr ich an Jahren zunahm, desto mehr rückte ein Phänomen in die Mitte meines Denkens und Empfindens, was die Bibel mit dem großen Wort Liebe umschreibt. Die Liebe ist und bleibt unverzichtbarer Mittelpunkt der … Hätten aber die Liebe nicht … weiterlesen

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Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben

Liebe Schwestern und Brüder, als ich 1996 in diese Quickborner Gemeinde kam, wurde ich gefragt, worin ich denn einen Schwerpunkt in meiner seelsorglichen Arbeit setzen möchte. Ich weiß noch, dass ich neben der Kinder- Jugendarbeit sowie der Stärkung der Familien auch gesagt habe, dass mir die Ökumene mir sehr am Herzen liegt. Diese Prioritätensetzung hängt … Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben weiterlesen

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Leben vom Unbezahlbaren

Liebe Schwestern und Brüder, „Das Schöne am Steuerzahlen ist: Es macht nicht süchtig“, las ich vor kurzem als Kalenderspruch. Deswegen gibt es wahrscheinlich Leute, die alles daran setzen, keine Steuern zu zahlen, zumindest so wenig wie möglich. Mit dieser Einstellung gehen Pharisäer im Evangelium (Mt 22,15-21) auch auf Jesus zu. Sie zeigen ihm eine Münze, … Leben vom Unbezahlbaren weiterlesen

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Das königliche Hochzeitsmahl

Im Evangelium des königlichen Hochzeitsmahles wird an diesem Wochenende ein Gleichnis vorgetragen, das Jesus im Beisein von Hohepriestern und Pharisäern vorbringt. Das vom Evangelisten Matthäus aufgeschriebene Gleichnis enthält viele Bilder und sehr drastische Bestrafungen. Die erste der beiden Geschichten handelt von einem König, der für seinen Sohn eine Hochzeitsfeier mit einem Festmahl ausrichtet, aber die … Das königliche Hochzeitsmahl weiterlesen

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Ich sehe dich in tausend Bildern …

Liebe Schwestern und Brüder, „Ich sehe dich in tausend Bildern, Maria, lieblich ausgedrückt, doch keins von allen kann dich schildern, wie meine Seele dich erblickt. Diesen poetischen Vers haben Sie vielleicht schon einmal gehört. Er stammt von Freiherr Georg Philipp Friedrich von Hardenberg (1772–1801), genannt Novalis. Diese Gedanken kamen in ihm auf in Dresden beim … Ich sehe dich in tausend Bildern … weiterlesen

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Engel, wer seid ihr?

Liebe Schwestern und Brüder, bei aller Breite der Verkündigungen innerhalb der Kirche, scheint mir ein Bereich zu kurz zu kommen. Wir sprechen viel über Gott, er steht natürlich im Mittelpunkt unserer Verkündigung. Wir sprechen viel über den Menschen, denn zu unserem Heil ist Gott Mensch geworden. Wir sprechen auch viel über die Heiligen, die mit … Engel, wer seid ihr? weiterlesen

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Perspektivwechsel

Jesus erzählt seinen Jüngern im heutigen Evangelium (Mt 20, 1-16) das Gleichnis vom gütigen Weinbergbesitzer, der allen seinen Arbeitern den gleichen Lohn zahlt, auch denen, die er erst am Ende des Tages angeworben hat. Das führt zum Widerspruch der Anderen. Er aber erwidert: „Ich will dem letzten ebensoviel geben wie dir. Darf ich mit dem, … Perspektivwechsel weiterlesen

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Siebenundsiebzigmal – nach oben hin offen …

Liebe Schwestern und Brüder, unter den Vorzeichen der Vergebung stand vor wenigen Tagen die Reise von Papst Franziskus nach Kolumbien. Nach Jahrzehnten der Gewalt rief der Heilige Vater die Menschen zur Versöhnung auf. Bei einem Freiluftgottesdienst in Bogotá verurteilte der Papst die, wie er sagte, „Finsternis der Rachsucht und des Hasses“. Auch von Rückschlägen auf … Siebenundsiebzigmal – nach oben hin offen … weiterlesen

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Den anderen gewinnen…

Streit! – Streit in der Gemeinde, in der Kirche!? – Nein, unmöglich. In der Kirche, da lenkt und regelt die Liebe doch alles – möchte man wünschen. Die Erfahrung zeigt uns, dass das mit dem lieben Frieden auch in der Gemeinde oder in der Kirche nicht „einfach so“ funktioniert. Und dann gibt es einen enttäuschten Aufschrei: „So … Den anderen gewinnen… weiterlesen

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Sich selbst ins Spiel bringen…

Liebe Schwestern und Brüder, während wir unserem gewohnten Tagesrhythmus nachgehen, wollen wir diejenigen nicht vergessen, die von den Geschehnissen dieser Tage aufgewühlt sind. Wir denken an die vielen Opfer der verheerenden Überschwemmungen in Indien, Nepal und Bangladesh. Und wir denken an die Opfer des Tropensturms Harvey in mehreren US-Bundesstaaten. Die Liste der Leidgeplagten ließe sich … Sich selbst ins Spiel bringen… weiterlesen

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Für wen hältst du mich?

Liebe Schwestern und Brüder, für wen hältst du mich? Sie kennen solche Fragestellungen. Sie werden dann gestellt, wenn jemand sich missverstanden fühlt. Man erwartet Klarstellung, damit zwischenmenschliche Beziehungen gelingen können. Jesus stellt auch so eine Frage: „Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ (Mt 16,15)? Ob wir das Motiv erahnen, was hinter dieser Frage Jesu … Für wen hältst du mich? weiterlesen

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Wahrt das Recht und sorgt für Gerechtigkeit

Liebe Schwestern und Brüder, „So spricht der Herr: Wahrt das Recht und sorgt für Gerechtigkeit; denn bald kommt von mir das Heil, meine Gerechtigkeit wird sich bald offenbaren“ (Jes 56,1). Starke Worte des Propheten Jesaja, in der heutigen Lesung. Wir Menschen haben von Gott Gerechtigkeit zu erwarten, die für uns das Heil bedeutet, aber wenn … Wahrt das Recht und sorgt für Gerechtigkeit weiterlesen

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Irischer Segenswunsch

Liebe Schwestern und Brüder, ob irische Segenswünsche immer aus Irland kommen, sei einmal dahingestellt. In jedem Fall aber besitzen sie ihren eigenen Charme und werden sehr gern weitergegeben. Ihre Beliebtheit mag darin einen Grund haben, dass sie in ihrer Bildersprache konkret sind und vielfach bekannte Details verwenden. Alltäglichkeiten des Lebens und Gewohnheiten des Menschen kommen … Irischer Segenswunsch weiterlesen

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Sternstunden des Glaubens

Liebe Schwestern und Brüder, Sie kennen „Sternstunden des Glaubens“? Es sind jene Stunden, in denen es uns einfach gut geht und wir uns bis in die Tiefenschichten unserer Seele hinein glücklich fühlen dürfen. Wenn wir wenigstens für einige Augenblicke den Belastungen des Lebensalltages entrinnen können, stimmen diese Sternstunden uns froh und tauchen unser Leben ein … Sternstunden des Glaubens weiterlesen

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Du mein Ein und Alles

Liebe Schwestern und Brüder, es gibt Augenblicke, die können das Leben grundlegend verändern. Man trifft einen Menschen, bei dem man das Gefühl hat, den möchte man nicht aus dem Auge verlieren, weil er das Leben bereichert. Andere wiederum sind von einem Moment so fasziniert, dass sie Übersinnliches ahnen und ihnen dabei Gott in den Sinn … Du mein Ein und Alles weiterlesen

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Marta und Maria

Am Sonntag versammeln wir uns als Gemeinde in der Kirche, um die heilige Messe zu feiern. Das tun wir, um die Gegenwart Gottes in der heiligen Eucharistie zu erfahren. Die Eucharistie ist ohne Zweifel der Höhepunkt der heiligen Messe und die Eucharistiefeier die höchste und intensivste Form des Gottesdienstes und der gemeindlichen Zusammenkunft. Aber Jesus … Marta und Maria weiterlesen

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Ach, könnte ich Erdreich sein…

Liebe Schwestern und Brüder, zum Gleichnis vom Sämann (Mt 13, 1-9), welches an diesem Sonntag während der Gottesdienste vorgetragen wird, schrieb jemand jene nachdenklich machenden Worte, die ich Ihnen heute anempfehlen möchte: „Ach, könnte ich Erdreich sein schwarz und schwer für Dein Wort, Nährboden, feucht und kraftvoll, wohltuend für alles, was lebt. Wohin nur mit … Ach, könnte ich Erdreich sein… weiterlesen

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Gebet zum G20-Gipfel

Liebe Schwestern und Brüder, die Kirchen Hamburgs laden zum Gebet für den G20-Gipfel ein. Es geht um die Beseitigung extremer Armut und um die Schaffung globaler Gerechtigkeit. Die Polizeiseelsorge kümmert sich zudem um die vielen Sicherheitskräfte vor Ort. Auch rund 12.000 katholische Schülerinnen und Schüler an den Hamburger Schulen beten für Frieden und Gerechtigkeit und … Gebet zum G20-Gipfel weiterlesen

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Spielformen der Liebe

Liebe Schwestern und Brüder, wer verstehen will, weshalb es noch heute Frauen und Männer gibt, die ehelos leben und auf enge Beziehungen innerhalb einer Familie verzichten, der findet im Abschnitt des Matthäusevangeliums einen hilfreichen Hinweis. Familienfreundlich sind die Worte Jesu allemal nicht, sie sind eher unbequem. Von Sicherheiten, die ein Familienleben bieten kann, sind die … Spielformen der Liebe weiterlesen

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Die letzte Instanz

Liebe Schwestern und Brüder, „Zur letzten Instanz“, so lautete der Name einer Gastwirtschaft in Kiel. Diese Einkehrmöglichkeit lag mitten im Juristenviertel, dort also, wo es regelmäßig zu Rechtsstreitigkeiten kommt. Diese können durchaus durch mehrere Instanzen gehen. Wenn nichts mehr geht, so suggerierte es humorvoll der Name dieser Gastwirtschaft, dann ist da immer noch die vermeintlich … Die letzte Instanz weiterlesen

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Verwandle du auch uns

Liebe Schwestern und Brüder, in der heutigen Lesung aus dem Römerbrief (5,6-11) sagt Paulus einen Satz, der mich nicht losgelassen hat, seit ich begonnen habe, mich mit den Texten dieser Woche zu befassen. „Gott aber hat seine Liebe zu uns darin erwiesen, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.“ … „als … Verwandle du auch uns weiterlesen

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Wie können wir von Gott reden?

Liebe Schwestern und Brüder, von Gott zu sprechen, ist nicht leicht. Wie können wir jemanden in Worte fassen, der sich uns in seiner Größe restlos entzieht. Auch Theologen haben dabei ihre liebe Mühe. Thomas von Aquin (1225-74) beispielsweise, großer Theologe des Mittelalters, soll von einem Tag auf den anderen aufgehört haben, sein theologisches Werk weiterzuschreiben. … Wie können wir von Gott reden? weiterlesen

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Ich kann nicht glauben…

Liebe Schwestern und Brüder, das Pfingstfest ist fester Bestandteil unseres christlichen Glaubens. Wir Christen glauben an den Heiligen Geist, an den Geist, der lebendig macht und uns mit Leben erfüllt. Wir könnten einmal festhalten, woran wir nicht glauben. Neue Einsichten mögen daraus erwachsen: Wir können nicht glauben an das Nichts, an das „Sein“ ohne Sinn, … Ich kann nicht glauben… weiterlesen

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Same des Glaubens

Liebe Schwestern und Brüder, vielleicht kennen Sie diese Geschichte: Ein junger Mann betrat im Traum einen Laden. Hinter der Theke stand ein Engel. Hastig fragte er: „Was verkaufen Sie, mein Herr?“ Der Engel antwortete freundlich: „Alles, was sie wollen.“ Der junge Mann begann aufzuzählen: „Dann hätte ich gern das Ende aller Kriege in der Welt, … Same des Glaubens weiterlesen

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Kirchweih (St. Marien Quickborn) – Ich war fremd, und ihr habt mich aufgenommen

Im Rahmen unseres Kirchweihfestes an diesem Sonntag, 21. Mai, werden wir im Anschluss an die Festmesse feierlich eine Bronzetafel enthüllen. Sie erinnert an die lange Tradition des seit Jahrzehnten in Quickborn stattfindenden Ausländerfestes. Da zu diesem Anlass unser Erzbischof Dr. Stefan Heße als Vorsitzender der Migrationskommission der Deutschen Bischofskonferenz leider nicht kommen kann, richtet er … Kirchweih (St. Marien Quickborn) – Ich war fremd, und ihr habt mich aufgenommen weiterlesen

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Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben

Liebe Schwestern und Brüder, „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben;“ (Joh, 14,6). Mir klingt gleich ein Lied im inneren Ohr, das wir bereits als Jugendliche voll Inbrunst gesungen haben, selbstverständlich und vertraut. Ist diese Aussage Jesu im heutigen Evangelium aber wirklich so selbstverständlich, so leicht verständlich wie es scheinen mag? „Ich … Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben weiterlesen

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Nur für heute…

Liebe Schwestern und Brüder, während gemeinsamer Exerzitientage wurde über die ‚Achtsamkeit‘ meditiert. Bei diesem Phänomen kommt es darauf an, den Augenblick im Hier und Jetzt ausdrücklich und bewusst wahrzunehmen. Die vor Jahren bekannt gewordenen Zehn Lebensregeln von hl. Papst Johannes XXIII. (1958-63) kamen dabei in Erinnerung. Das Moment der Achtsamkeit leuchtet in ihnen unverkennbar auf. … Nur für heute… weiterlesen

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Segen bist du

Liebe Schwestern und Brüder, die Osterkerze gehört zum ältesten Brauchtum der Kirche. Im Exsultet, dem liturgischen Osterlob, wird sie besungen als eine festliche Gabe, „um in der Nacht das Dunkel zu vertreiben“. Dabei erinnern wir uns an die Worte Jesu: „Ich bin das Licht, das in die Welt gekommen ist, damit jeder, der an mich … Segen bist du weiterlesen

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Wie ein Blinder

Liebe Schwestern und Brüder, es gibt in Hamburg eine Ausstellung wo es nichts zu sehen gibt. „Dialog im Dunkeln“ heißt sie. Die Ausstellungsräume sind völlig abgedunkelt. Das Besondere: blinde Frauen und Männer begleiten in kleinen Gruppen Besucher durch die Ausstellung. Eine künstlich geschaffene Welt völliger Dunkelheit. Tatsächlich: es gibt nichts zu sehen. Dafür erschließen sich … Wie ein Blinder weiterlesen

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Ostern – ein Lobpreis des Lebens

Liebe Schwestern und Brüder, Ostern, das größte Fest der Christenheit, ist ein einziger Lobpreis auf das neue, das ewige Leben. Viele Hymnen besingen dieses große Fest der Erlösung. Sie ist uns geschenkt durch den auferstandenen CHRISTUS. Stimmen Sie mit ein in diesen Lobpreis, hier mit einem Hymnus aus dem Stundenbuch der Kirche: Der Morgen rötet … Ostern – ein Lobpreis des Lebens weiterlesen

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Die Heilige Woche

Liebe Schwestern und Brüder, in keiner anderen Woche erschließt sich das Geheimnis christlichen Glaubens so wie in der vor uns liegenden Karwoche. Das vom althochdeutschen übernommene Wort „Kara“ prägt die Gesamtatmosphäre der Tage vor Ostern. „Kara“ bedeutet so viel wie Klage, Kummer, Trauer. In der Karwoche erinnern sich Christen an das unbegreifliche Leiden des Sohnes … Die Heilige Woche weiterlesen

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MISEREOR-Sonntag: Ich bin, weil du bist

Liebe Schwestern und Brüder, „Ich bin, weil du bist“,  so lautet das diesjährige Motto des Werkes MISEREOR. Entnommen ist dieser Gedanke, der sich sowohl auf ein persönliches Gegenüber als auch auf den Gott der Schöpfung und der Erlösung bezieht, aus einer afrikanischen Lebensphilosophie. Jeder Mensch ist Teil eines Netzes von Beziehungen. Er hat in Beziehung … MISEREOR-Sonntag: Ich bin, weil du bist weiterlesen

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Hymnus über die Menschwerdung

Liebe Schwestern und Brüder, „Harfe des Heiligen Geistes“ wurde bereits zu seinen Lebzeiten der hl. Ephräm (306-373) genannt. Der große syrische Kirchenlehrer schrieb nicht allein lesenswerte theologische Literatur, sondern viele geistlich erbauliche Hymnen. Sie besingen die Geheimnisse Gottes sowie die Welt der Heiligen. Eines seiner Meisterwerke ist der Hymnus über die Menschwerdung. Am heutigen Festtag, … Hymnus über die Menschwerdung weiterlesen

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Ich bin, weil du bist

Liebe Schwestern und Brüder „Ich bin, weil du bist“ lautet die Überschrift des diesjährigen MISEREOR-Hungertuches. Zwei Menschen blicken sich an, berühren sich ruhig und respektvoll über eine Grenze hinweg. Die ausgestreckten Arme liegen auf den Schultern des Gegenüber und nehmen die fremde Farbe an. In diesem Geben und auch Empfangen wächst Beziehung. „Ich bin, weil … Ich bin, weil du bist weiterlesen

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Gipfelerlebnisse des Glaubens

Liebe Schwestern und Brüder, Sie haben gewiss schon Augenblicke erlebt, wo Sie zumindest für einen Moment das Gefühl hatten, der Himmel öffnet sich. Ein beseligendes Gefühl erfüllt einen. Es sind Augenblicke, die man am liebsten festhalten und gar nicht mehr loslassen möchte. Ein ähnliches Gefühl werden einige Jünger erfahren haben, als sie zusammen mit Jesus … Gipfelerlebnisse des Glaubens weiterlesen

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Du führst mich hinaus ins Weite

Liebe Schwestern und Brüder, stell dir vor, er ist Fastenzeit, und keiner merkt es! Dieser salopp daherkommende Spruch ist oft Realität. Wer nimmt in der Öffentlichkeit die Fastenzeit eigentlich wahr? Über den Zeitpunkt des muslimischen Fastenmonats Rahmadan wird in den Medien berichtet. Wer aber berichtet darüber, dass mit dem Aschermittwoch im Christentum die Fastenzeit anbricht? … Du führst mich hinaus ins Weite weiterlesen

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Macht euch keine Sorgen

Sie alle kennen das Lied von Jürgen von der Lippe: „Guten Morgen, liebe Sorgen, seid ihr auch schon alle da? Habt ihr auch so gut geschlafen? Na, dann ist ja alles klar.“ Und angesichts aktueller Umfragen könnte man meinen, dass das vorgenannte Lied die Wirklichkeit eher widerspiegelt als die Worte Jesu aus dem heutigen Evangelium: … Macht euch keine Sorgen weiterlesen

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ZusammenLeben! Gemeinsam entdecken wir Heimat

Anlässlich der CKD-Kampagne 2017 „ZusammenLeben! Gemeinsam entdecken wir Heimat“ verweisen wir als aktuelles Wort der Woche auf den Predigtvorschlag von Pastor Dr. Thomas Stühlmeyer, Geistlicher Begleiter der CKD im Bistum Osnabrück e. V. Der Caritas-Sonntag wird am 17. September 2017 gefeiert. Zum Download der Predigt.  

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„Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist …“

Liebe Schwestern und Brüder, stellen wir uns vor, wir wären Abgeordnete im Parlament und hätten an Formulierungen und Beschlüssen von Gesetzen mitzuwirken. Für manche ist dieser Gedanke abwegig, andere betrachten es als vornehme Aufgabe, auf diese Weise die Gesellschaft mitzugestalten. Denn ohne Gesetze kommt eine Gesellschaft nicht aus. Öffentliches Leben braucht gesetzliche Spielregeln. Auch Jesus … „Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist …“ weiterlesen

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Fake News – im Licht der Wahrheit

Liebe Schwestern und Brüder, die Redewendung „Jemanden hinters Licht führen“ hat immer etwas mit Betrug und arglistiger Täuschung zu tun. List und Schwindel sind auch Ursachen, wenn jemand an der Nase herumgeführt oder jemandem ein X für ein U vorgemacht wird. Das Schlimme, mit solchen Unarten betreiben Leute gesellschaftlichen und politischen Sport. Fake News lautet … Fake News – im Licht der Wahrheit weiterlesen

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Die Heilige Schrift als Quelle des Trostes

Liebe Schwestern und Brüder, kann man auf die Predigt Jesu noch etwas draufsetzen? Schon beim Hören ist man tief ergriffen. Die Worte der Bergpredigt Jesu (Mt 5,1-12a) haben Tiefenwirkung. Sie sind trostreich und erbaulich. Erinnerungen kommen bei mir auf an die Nachkriegszeit. Ich war noch ein Kind. Dennoch kann mich noch an die Hörerwünsche beim … Die Heilige Schrift als Quelle des Trostes weiterlesen

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Lieber Papst Franziskus

Liebe Schwestern und Brüder, „Lieber Papst Franziskus“ lautet der Titel eines in diesen Tagen neu erschienenen Buches. Zum ersten Mal in der Papstgeschichte antwortet ein Papst auf die Fragen von Kindern. Aus allen Kontinenten schrieben über zweihundertfünfzig Kinder aus verschiedenen Sprachen dem Heiligen Vater. „Die Antworten, die Papst Franziskus auf diese Fragen gefunden hat,“ so … Lieber Papst Franziskus weiterlesen

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Der Sündenbock

Liebe Schwestern und Brüder, der Blick in unserer Quickborner Kirche fällt auf das große Mittelfenster in der Apsis. Im schmalen Fensterband entdeckt der Betrachter im unteren Bereich vier u-förmige Gebilde. In der Sprache des Künstlers stellen sie den Menschen dar mit seinen Mangelerscheinungen und Defiziten. In der Mitte darüber der Gekreuzigte als der Erlöser. Das … Der Sündenbock weiterlesen

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Bio – Vitalität – Life

Liebe Schwestern und Brüder, Bio – Vitalität – Life sind Zauberworte unserer Zeit. Alles hat was mit Leben zu tun. Leben wollen alle, und das immer mehr, immer intensiver. Aber was machen wir, wenn das Leben so nicht weitergeht? Nicht wenige wollen von den Schattenseiten des Lebens nichts wissen, verschließen sich. „Ich bin gekommen, damit … Bio – Vitalität – Life weiterlesen

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Ein Wort, das dir hilft…

Liebe Schwestern und Brüder, in diesen Tagen entdeckte ich eine Spruchkarte. Darauf ein afrikanisches Sprichwort: „Das Wort, das dir hilft, kannst du dir nicht selber sagen.“ Ob das stimmt? „Das Wort, das dir hilft, kannst du dir nicht selber sagen.“ Ich denke, es gibt schon Momente in meinem Leben, an denen ich mir selber sage: … Ein Wort, das dir hilft… weiterlesen

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Weihnachten 2016

Liebe Schwestern und Brüder, wie verletzlich und verwundbar doch unser Leben ist, so denken viele nach dem verheerenden Anschlag in Berlin. Gerade an diesen Weihnachtsfeiertagen möchte man zusammenrücken. Den Kummer und die Sorgen jener, die Opfer zu beklagen haben, können wir nur erahnen. Weihnachten – während andere Gewalt verherrlichen, feiern wir Christen jenen Gott, der … Weihnachten 2016 weiterlesen

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Frieden: Gefällt mir!

Hallo, Ihr Lieben, auch in diesem Jahr bringen wir das Friedenslicht – besonders hier in unserer Kirche soll es stehen als Zeichen für Hoffnung und Frieden. Diese kleine Flamme ist von Kerze zu Kerze weitergegeben, entzündet in der Geburtsgrotte Christi in Bethlehem, in viele kleine Flammen verwandelt und in alle Welt gereist. Eine Delegation für … Frieden: Gefällt mir! weiterlesen

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Johannes – der unbequeme Mahner

Liebe Schwestern und Brüder, mein früherer Lehrer für Altes Testament liebte sein Fach. An der Universität Münster machte Erich Zenger (1939-2010) uns Studenten wiederholt klar, dass in der Zeit vor Jesus noch klare Ansagen herrschten: da war das Vergehen noch ein Vergehen, der Frevler noch ein Frevler und die Sünde noch ein Sünde. Die Propheten … Johannes – der unbequeme Mahner weiterlesen

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Die Farben des Advent

„Bring Farbe ins Spiel“ ist wohl eines der wahrsten Sprichwörter, die es gibt. Farben wirken auf Menschen und lösen Emotionen aus, die vielseitiger gar nicht sein können: Freude, Heiterkeit, Harmonie, menschliche Nähe, Aufregung, aber auch Nachdenklichkeit, Distanz und Zurückhaltung. Unsere Kirche ist heute ausgeleuchtet mit unterschiedlichen Farben, die uns alle etwas sagen wollen, uns auf … Die Farben des Advent weiterlesen

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So pass doch auf!

Liebe Schwestern und Brüder, „So pass doch auf!“ Wer ist nicht so oder ähnlich schon einmal gemaßregelt worden, wenn man beispielsweise den Kantstein übersieht oder blindlinks über die Straße läuft. Das kann schlimm ausgehen. Wenn einem gesagt wird „So pass doch auf!“ dann liegt es nicht weit von der Ermahnung „Seid wachsam“. Es ist ein … So pass doch auf! weiterlesen

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The Crown

„The Crown“ – „Die Krone“ lautet ein mit viel Aufwand erstellter aktueller Film. Erzählt wird in sechs Folgen die Lebensgeschichte von Königin Elisabeth II. Ihr Königshaus zählt zu den ältesten der Welt. Die junge Elisabeth folgte 1952 ihrem verstorbenen Vater auf dem Thron. Als sie 1926 geboren wurde, war das Christkönigsfest, welches die Katholische Kirche … The Crown weiterlesen

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Was schenkt uns Trost?

Wir haben November, den dunkelsten Monat des Jahres. Heute ist der vorletzte Sonntag im Kirchenjahr, traditionell mit besinnlichen Texten zum Ende des Lebens und der Welt. Heute ist auch Volkstrauertag, an dem der Toten der Kriege gedacht wird. Ein Tag, um sich zu freuen und beschwingt in die neue Woche zu gehen? Eher doch, um … Was schenkt uns Trost? weiterlesen

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Was kommt nach dem Tod?

Liebe Schwestern und Brüder, was kommt nach dem Tod? Gibt es einen Menschen, der sich diese Frage nicht stellt? Der Tod ist die unmittelbare Bedrohung des Lebens. Deswegen stellen Menschen diese Frage immer wieder neu, heute wie früher. Bei Ausgrabungen finden Forscher sichtbare Hoffnungszeichen an ein Weiterleben nach dem Tod. Auch Grabbeigaben sind Zeichen dafür. … Was kommt nach dem Tod? weiterlesen

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… die noch fern sind von Dir.

Liebe Schwestern und Brüder, nachdenklich werde ich beim Hochgebet der hl. Messe, wenn es heißt: „Und führe zu dir auch alle deine Brüder und Schwestern, die noch fern sind von dir“. Jeder von uns kennt Personen, an die wir während dieser Gebetsbitte denken können. Tröstend ist, dass dieser Gebetsgedanke eine Zuversicht einschließt: „Die noch fern … … die noch fern sind von Dir. weiterlesen

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Mission – Der Auftrag Jesu ist noch nicht beendet

Liebe Schwestern und Brüder, jene Männer, die ich während meines Theologiestudium kennenlernen durfte und sich später entschlossen, als Seelsorger in die Mission zu gehen, waren ganz besonders interessante Mitbrüder: rigorose Lebenseinstellungen gab es bei ihnen nicht, die kirchliche Dogmatik trugen sie auch nicht vor sich her und sie waren offen für neue Formen von Lebenskulturen. … Mission – Der Auftrag Jesu ist noch nicht beendet weiterlesen

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Man sollte mal wieder …

Liebe Schwestern und Brüder, „Betet – In Gemeinschaft – Das Ziel vor Augen“, diese drei wesentlichen Hinweise, oder eher Anleitungen gab Alt-Erzbischof Werner Thissen im November 2011 unseren Firmlingen in St. Marien Quickborn in seiner Firmpredigt mit. Das konnte auch ich mir gut merken, habe es mir bis heute gemerkt, denn es macht so viel … Man sollte mal wieder … weiterlesen

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Maria – die Schwester meines Glaubens

Liebe Schwestern und Brüder, der Monat Oktober ist Rosenkranzmonat. Für nicht wenige ist diese Feststellung selbstverständlich, anderen kommt es neu in Erinnerung, manche werden jedoch davon noch nie gehört haben. Auch wenn einem Kind zur Feier der Erstkommunion als Geschenk ein Rosenkranz zugedacht wird, sagt dies nichts aus über die Praxis dieses Gebetes. Beten können … Maria – die Schwester meines Glaubens weiterlesen

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Erntedank

Liebe Schwestern und Brüder, das Erntedankfest, welches in diesen Tagen in vielen Teilen unseres Landes begangen wird, gehört zu den ältesten Festen der Menschheit. Längst vor dem Aufkommen des Christentums gab es Festveranstaltungen zum Ende der jährlichen Erntezeit. Die Freude über das gelingende Einbringen der Ernte war stets kulturübergreifend. Mit dem Erntedankfest stehen wir Christen … Erntedank weiterlesen

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Das Leben meint es gut mit Dänen …

Im Mittelpunkt des diesjährigen Quickborner Ausländerfestes stand Dänemark: Liebe Schwestern und Brüder, vielleicht kann sich jemand von Ihnen an einen Schlager aus dem Jahr 1976 erinnern, gesungen von Vivi Bach und Dietmar Schönherr. Der Text: „Das Leben meint es gut mit Dänen und mit denen, denen Dänen nahe stehen“. Mit diesem witzigen Wortspiel priesen die … Das Leben meint es gut mit Dänen … weiterlesen

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Gott und der Mammon

Liebe Gemeinde, im heutigen Evangelium geht es ums Geld und den damit verbundenen Fragen. Aber es geht auch um einen, den Verwalter, der mit fremden Geld umzugehen hat. Und so klar die Worte am Schluss des Evangeliums sind „Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon“, so viele Fragen wirft das Gleichnis von dem … Gott und der Mammon weiterlesen

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Mutter Teresa

Liebe Schwestern und Brüder, vor einer Woche wurde Mutter Teresa von Kalkutta in einer beeindruckenden Feier durch Papst Franziskus heilig gesprochen. Wie kaum ein anderer Mensch hat sie die Weite des Lebens kennengelernt. Innerhalb der Oktav ihres Festtages ist es daher angemessen, Worte über das Leben von ihr wiederzugeben, die diese angedeutete Weite beinhalten: DAS … Mutter Teresa weiterlesen

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Die Heilige der Gosse: Mutter Teresa

Liebe Schwestern und Brüder, 18. August 1948: für die Ordensschwester, die später als Mutter Teresa weltweit bekannt wird, beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Sie legt das Ordenskleid der Loreto-Schwestern ab und kleidet sich in einen weißen Sari mit blauer Borte. Es ist die Kleidung der niedrigsten bengalischen Kaste. Für Agnes Gonxa Bejaxhiu, wie die kleine zierliche … Die Heilige der Gosse: Mutter Teresa weiterlesen

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Dietrich Bonhoeffer: Von guten Mächten treu und still umgeben

Liebe Schwestern und Brüder, es ist Kriegswinter 1944/45. Der evangelische Theologe Dietrich Bonhoeffer sitzt seit eineinhalb Jahren in Nazi-Haft. Die Anklage lautet auf Wehrkraft-Zersetzung. Das Verfahren wird zwischenzeitlich aufgeschoben. Bonhoeffer aber bleibt hinter Gittern. Seit Oktober 1944 ist er nach Berlin überführt. Wegen seiner persönlichen Nähe zu den Widerstandskämpfern ist das NS-Regime wieder auf den … Dietrich Bonhoeffer: Von guten Mächten treu und still umgeben weiterlesen

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Jochen Klepper: Der du die Zeit in Händen hast

Liebe Schwestern und Brüder, wenn jemand stirbt, sind wir betroffen und traurig. Wenn jemand freiwillig aus dem Leben scheidet, fragen wir in unserer Bestürzung zudem nach den Hintergründen. Letztlich dreht es sich um die Frage „Warum?“. Beweggründe, freiwillig das Leben zu beenden, gibt es unendlich viele. Zurückbleibende sind erleichtert, wenn sie offenbar selber nicht Anlass … Jochen Klepper: Der du die Zeit in Händen hast weiterlesen

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Gerhard Tersteegen: Gott ist gegenwärtig

Liebe Schwestern und Brüder, weshalb besuchen Christen sonntags zur Feier des Gottesdienstes eine Kirche? Die Antworten darauf können so vielfältig sein, wie die Anzahl der Kirchenbesucher. In jedem Fall wird während des Gottesdienstes gebetet und gesungen. Ein gemeinsames Gesang- und Gebetbuch ist die Voraussetzung dazu, dass unter den Gottesdienstbesuchern so etwas wie ein Wir-Gefühl unter … Gerhard Tersteegen: Gott ist gegenwärtig weiterlesen

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Johannes Scheffler: Ich will dich lieben, meine Stärke

Liebe Schwestern und Brüder, was passiert, wenn ein Kirchenlieddichter seine Kirche verlässt? Bei der Erstellung des neuen Gotteslobes im Jahr 2013 trat diese Frage beim katholischen Dichter Huub Oosterhuis (*1933) auf. Wegen seiner späteren Hinwendung zur evangelischen Kirche, nach vorangegangenen Konflikten hinsichtlich des katholischen Priesteramtes, war die Hereinnahme von Gesängen des holländischen Theologen in das … Johannes Scheffler: Ich will dich lieben, meine Stärke weiterlesen

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Paul Gerhard: Geh aus, mein Herz, und suche Freud

Liebe Schwestern und Brüder, in traditionsbewusster Erinnerung brachte die Deutsche Bundespost im Jahr 1957 zum 350. Geburtstag als auch 1976 zum 300. Todestag Briefmarken mit dem Porträt Paul Gerhards heraus. Dieser bescheidene und anspruchslose ev.-luth. Theologe und Pastor, der gewiss zu den bedeutendsten deutschsprachigen Kirchenlieddichtern gehört, hinterließ erstaunlich viele Liedtexte und Gedichte. Neben anderen Komponisten … Paul Gerhard: Geh aus, mein Herz, und suche Freud weiterlesen

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Philipp Nicolai: Wie schön leuchtet der Morgenstern

Liebe Schwestern und Brüder, bis zum ersten Sa./So. im Monat September werden an dieser Stelle Lieder widergegeben, die in unserem römisch-katholischen Gebet- und Gesangbuch abgedruckt sind, aber aus evangelisch-lutherischer Tradition stammen. Im kommenden Jahr begeht die ev.-luth. Kirche ihr fünfhundertjähriges Bestehen. Der Überlieferung nach brachte der Augustinermönch Martin Luther an der Außentür der Schlosskirche zu … Philipp Nicolai: Wie schön leuchtet der Morgenstern weiterlesen

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Fürbittgebet für die Opfer von Nizza

– Lasst uns zu Gott beten für die Opfer des verheerenden Anschlages von Nizza, für alle unschuldigen Opfer, unter ihnen auch viele Kinder und Jugendliche, für alle, die mit unsäglichen Ängsten gepeinigt sind, für alle Schwerverletzten in den Krankenhäusern und für alle, die nicht mehr wissen, wie es in ihrem Leben weitergehen soll. Herr, erbarme … Fürbittgebet für die Opfer von Nizza weiterlesen

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Das Wunder von Bern – das Wunder des Glaubens

Ein Hörfunkreporter bezeichnete während des Endspiels der Fußballweltmeisterschaft 1954 zwischen Deutschland und Ungarn in Bern den Schlussmann der deutschen Nationalmannschaft als „Fußballgott“. Im Originalton war zu hören: „Die Verteidiger der Ungarn müssen weit mit aufrücken, jetzt heben sie den Ball in den deutschen Strafraum hinein – Schuss! – Abwehr von Turek! Turek, du bist ein … Das Wunder von Bern – das Wunder des Glaubens weiterlesen

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Lieber ein Fan sein als fanatisch

Liebe Schwestern und Brüder, Papst Franziskus lässt sich für Ideale gern begeistern. Fanatismus jedoch hat für ihn im Glaubensleben nichts zu suchen. Was dem Leben wirklich dient sind Ideale wie Barmherzigkeit, wie Vergebung“. Dabei denkt der Hl. Vater zunächst an Gott selber, der uns in Jesus menschlich begegnet als die „barmherzige Liebe unseres Gottes“ (vgl. … Lieber ein Fan sein als fanatisch weiterlesen

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Europa und das Christentum

Liebe Schwestern und Brüder, „Zart ist der Faden der Freundschaft, doch unzertrennlich wie jene Kette, die Himmel und Meer und die Gestirne umschlingt“, schreibt Georg Freiherr von Hardenberg (1772-1801). An diesen Satz des deutschen Lyrikers, besser bekannt unter seinem Pseudonym Novalis, mag man sich erinnern hinsichtlich der aktuellen Entscheidung der Briten. Die Mehrheit der britischen … Europa und das Christentum weiterlesen

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Das Bild des Göttlichen in uns

Liebe Schwestern und Brüder, jeder hat in seinem Leben schon unzählige Bilder von Jesus betrachtet. Dabei war es nie eine Fotografie. Es waren Bemühungen von Menschen, über die verschiedenen Epochen bis in unsere heutige Zeit ein Bildnis jener geheimnisvollen Gestalt zu schaffen, die gleichzeitig menschlich und zugleich auch göttlich, die irdisch und zugleich ewig ist. … Das Bild des Göttlichen in uns weiterlesen

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Vollkommene Freude

Liebe Schwestern und Brüder, wenn Teile unserer Quickborner Pfarrgemeinde in diesen Tagen sich im Rahmen einer Pilgerfahrt in Assisi aufhalten, macht es Sinn, an dieser Stelle eine der schönsten Erzählungen über den hl. Franziskus (1181-1226) wiederzugeben. Dabei geht es nicht allein um die Frage, was denn überhaupt Freude sei. Eine Beantwortung erscheint vergleichsweise leicht. Ein … Vollkommene Freude weiterlesen

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Glaube und Vertrauen

Das heutige Evangelium ist etwas für die ältere Generation, die nach dem 2. Weltkrieg die Besatzungszeit der Siegermächte miterlebt hat. Aber auch für Menschen in den heutigen Kriegsgebieten, die unter fremden Besatzungsmächten zurechtkommen müssen. Hätte damals einer von ihnen damit gerechnet, dass ein Offizier der Besatzungsmacht auf sie zugekommen wäre mit der Bitte um Hilfe? … Glaube und Vertrauen weiterlesen

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Dreifaltigkeit

Liebe Schwester und Brüder, kann man sich den einen Gott in drei Personen vorstellen? Für manche wird es gleichgültig sein, ob unser Gott, an den wir glauben, dreifaltig ist oder nicht. Für ihre Lebensgestaltung wird es keine unmittelbaren Auswirkungen haben. Dennoch kann es gut sein, sich zu vergewissern, dass unser Bild von Gott sich auch … Dreifaltigkeit weiterlesen

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Seife und Christentum

Liebe Schwestern und Brüder, ein Seifenfabrikant sagt zum Missionar: „Das Christentum hat nichts erreicht. Obwohl es schon seit zweitausend Jahren gepredigt wird, ist die Welt nicht besser geworden. Es gibt immer noch Böses und böse Menschen.“ Der Missionar wies dabei hin auf ein schmutziges Kind, das im Dreck spielte und bemerkte: „Seife hat auch nichts … Seife und Christentum weiterlesen

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Frauenleben sind vielfältig

Liebe Schwestern und Brüder, zum Muttertag gilt allen Müttern und Großmüttern ein herzlicher und lieber Segensgruß. Einige Frauen werden gewiss auf eine Würdigung an diesem Tag verzichten wollen. Andere wiederum finden es angemessen, überhaupt einen Muttertag zu begehen. Jede Frau, jede Mutter wird am besten wissen, wie sie mit einem solchen Tag umgeht. Der Idealfall … Frauenleben sind vielfältig weiterlesen

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Maria, Maienkönigin

Liebe Schwestern und Brüder, „Maria, Maienkönigin, dich will der Mai begrüßen“ – dieses Lied ist vielen bekannt und wird gern gesungen. In einer einfachen Bildersprache will etwas glaubwürdig Schönes über Maria ausgesagt werden. Nach der Zeit des Winters folgt der Mai als ein Monat des Anbrechens einer neuen Zeit, ähnlich der Verheißung des Engels an … Maria, Maienkönigin weiterlesen

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Das neue Gebot

Wenn jemand mit der Frage auf Sie zukäme: „Woran erkennt man einen Christen?“ Was würden Sie darauf antworten? Vielleicht: Einen Christen erkennt man daran, – dass er sonntags zur Kirche geht, – dass er im Kloster lebt, – dass er ein Kreuz als Kette um den Hals trägt, – dass er Kirchensteuer zahlt. Es könnte … Das neue Gebot weiterlesen

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Gibt’s das heute noch, den Beruf Hirt?

Liebe Schwestern und Brüder, hier können Sie jene Predigt nachlesen, die heute live im NDR im Rahmen einer Gottesdienstübertragung gehalten wurde: Liebe Schwestern und Brüder an den Rundfunkgeräten, liebe Schwestern und Brüder in unserer Quickborner Kirche! „Gibt‘s das heute noch, den Beruf Hirt?“ las ich als Anfrage. Selbstverständlich! Beim Nachgehen dieser Frage erfuhr ich: Bei … Gibt’s das heute noch, den Beruf Hirt? weiterlesen

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Je t’aime

Liebe Schwestern und Brüder, noch immer habe ich jene mit Graffiti versehene Hauswand vor Augen, an der zu lesen war: „Je t’aime“ – „Ich liebe Dich“. Wer da wen liebt, bekommt der Vorübergehende in der Regel nicht mit. Wer jedoch für seine Liebesbekundung solche Energien einsetzt, bei dem muss die Sehnsucht der Liebe ganz schön … Je t’aime weiterlesen

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Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit

Liebe Schwestern und Brüder, dieser Sonntag nach Ostern, 03. April 2016, ist der „Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit“. Mit dieser Bezeichnung nahm Papst Johannes Paul II. am Sonntag, 30. April 2000, diesen Festtag offiziell in den liturgischen Kalender der Kirche auf. An diesem Tag des Milleniumsjahres, ebenfalls der Sonntag nach Ostern, sprach der Heilige Vater Schwester … Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit weiterlesen

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Ostern – das neue Leben wartet auf uns

Liebe Schwestern und Brüder, wie lässt sich das Geheimnis des österlichen neuen Lebens bildhaft vermitteln? Eine der schönsten Erläuterungen ergibt sich aus jenem Dialog, den der niederländische Priester und Schriftsteller Henri J.M. Nouwen (1932-96) einmal niederschrieb. Es ist der Dialog von Zwillingen im Mutterleib: „Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?“, … Ostern – das neue Leben wartet auf uns weiterlesen

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Kein Ostern ohne Karfreitag

Liebe Schwestern und Brüder, Kein Ostern ohne Karfreitag! In keiner anderen Woche erschließt sich das Geheimnis christlichen Glaubens so wie in der vor uns liegenden Karwoche. Das vom althochdeutschen übernommene Wort ‚Kara‘ prägt die Gesamtatmosphäre der Tage vor Ostern. ‚Kara‘ bedeutet so viel wie Klage, Kummer, Trauer. In der Karwoche erinnern sich Christen an das … Kein Ostern ohne Karfreitag weiterlesen

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MISEREOR – Ich erbarme mich

Liebe Schwestern und Brüder, das Motto des Hilfswerk MISEREOR berührt in diesem Jahr besonders. Das lateinische Wort MISEREOR bedeutet übersetzt: „Ich erbarme mich“ (Mk 8,2). Es bezieht sich auf Worte Jesu in Galiläa, nachdem am See von Genezareth der Sohn Gottes Tausende von Hungernden speiste. Indem Papst Franziskus ein Heiliges Jahr der Barmherzigkeit ausruft, klingt … MISEREOR – Ich erbarme mich weiterlesen

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Via dolorosa

Die Via Dolorosa ist noch heute eine belebte Straße in Jerusalem. Sie markiert die Wegstrecke vom Amtssitz des römischen Statthalters hin zur Hinrichtungsstätte Golgotha. 14 markierte Stellen, die in engster Beziehung stehen mit dem Leidensweg Jesu, erstrecken sich über diese Straße. Nicht nur am Karfreitag gehen viele fromme Christen diesen Leidensweg Jesu Christi nach. Jerusalem … Via dolorosa weiterlesen

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Ich bin da

Liebe Schwestern und Brüder, in Augenblicken des Alltags kommt schon die Frage auf: Was wäre, wenn es Gott nicht gäbe? Für einen Glaubenden ist dieser Gedanke unvorstellbar. Nirgendwo wäre dann ein Herz, welches für einen schlägt. Natürlich gibt es viele Menschen um einen herum, die einem nahe stehen und die es gut mit einem meinen. … Ich bin da weiterlesen

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Für- und Miteinander der Generationen

An diesem 2. Fastenonntag gestalten die Caritas-Konferenzen-Deutschlands (CKD) bundesweit die hl. Messen. Der Predigtvorschlag zu den Eucharistiefeiern kommt in diesem Jahr aus Quickborn: Liebe Schwestern und Brüder, es war ein Tag, den Jung und Alt nicht so schnell vergessen werden. Zusammen mit ihrer Religionslehrerin besuchten Schülerinnen und Schüler ein Seniorenwohnheim. Dort veranstalteten die jungen Leute … Für- und Miteinander der Generationen weiterlesen

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Frei werden für Gottes Nähe

Liebe Schwestern und Brüder, nun ist sie vorbei, die Zeit der „Mummerey“ und der „Heidnischen Tobung“, über die sich in dieser Weise im 17. Jahrhundert selbst die Kölner Stadtväter beklagten. Dem katholischen Kölner Jecken erschien es wohl von jeher vollkommen folgerichtig, dass nach dem wilden Feiern im Karneval Buße, Fasten und Beten notwendig war. Und … Frei werden für Gottes Nähe weiterlesen

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Der Kreuz mit dem Predigtschlaf

Liebe Schwestern und Brüder, schlafen Sie während der Predigt schon mal ein? Wer kennt das nicht: da beginnt jemand mit seiner Unterweisung und nach dem zweiten Satz denkt man: da kann eigentlich nicht mehr viel kommen. Und schon segelt man mit seinen Gedanken weg. Das erinnert mich an einen Prediger, der gefragt wurde, ob er … Der Kreuz mit dem Predigtschlaf weiterlesen

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Risiken und Nebenwirkungen

Liebe Schwestern und Brüder, „Bei Risiken und Nebenwirkungen …“, kaum ein Satz kommt im Fernsehen öfter vor. Die Sehnsucht des Menschen nach Heilung und Heil ist riesig, entsprechend das umfangreiche Angebot an therapeutischen Mitteln. Der Blasiussegen, der ebenfalls jede Menge mit Heilung und Heil zu hat, erscheint einem dagegen wie ein Fossil aus einer anderen … Risiken und Nebenwirkungen weiterlesen

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Die Bildsprache des christlichen Glaubens

Liebe Schwestern und Brüder, jenen Menschen gilt meine Bewunderung, die Malen können. Nicht allein in Museen und Kunstausstellungen bestaune ich ihre Werke. Auch bei einfachen Zeichnungen bin ich fasziniert, wie jemand durch gezielte Pinselstriche ganz bestimmte Ereignisse trefflich darzustellen vermag. Wir sind irgendwie auch Augenmenschen. Visuelle Darstellungen bleiben oft nachhaltiger in Erinnerung als Geschriebenes oder … Die Bildsprache des christlichen Glaubens weiterlesen

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Der Wein der Liebe

Liebe Schwestern und Brüder, vielleicht geht es Ihnen auch so: das Evangelium über die Hochzeit zu Kanaa (Joh 2,1-12) wirft bei Hörern eine Reihe von Fragen auf. Einige möchte ich Ihnen nennen: Was will Jesus mit seinem Besuch der Hochzeitsgesellschaft bewirken? Er vollzieht keine Hochzeitszeremonie, er segnet nicht die Brautleute, hält keine Rede über Sinn … Der Wein der Liebe weiterlesen

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Was Taufe möglich macht

Liebe Schwestern und Brüder, wenn in unserer Pfarrgemeinde im vergangenen Jahr so viele Taufen wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr stattgefunden haben, dann mag es viele Gründe haben. Es kann zurückzuführen sein auf steigende Geburtenzahlen. Es kann zu Rückschlüssen führen, dass in Quickborn einschließlich Ellerau, Hasloh und Bilsen viele junge Familien ansässig sind. Es kann … Was Taufe möglich macht weiterlesen

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Sternsinger

Liebe Schwestern und Brüder! Am Sonntag, 10. Januar, ziehen Mädchen und Jungen als Sternsinger wieder durch unsere Straßen. Diese Art der Verkündigung gehört zu den sehr erfreulichen Wirkungsfeldern der Seelsorge. Die heranwachsende Generation mit auf den Weg zu nehmen, indem sie eine sinnvolle und heilige Botschaft verkünden (kein Vergleich zum hohlen ‚Halloween‘!) und dabei die … Sternsinger weiterlesen

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Menschwerdung

Liebe Schwestern und Brüder, für diese Zeit innerhalb der Weihnachtsoktav empfehle ich einen Hymnus über die Menschwerdung Gottes aus dem Stundenbuch der Kirche: Vom hellen Tor der Sonnenbahn bis zu der Erde fernstem Rand erschalle Christus unser Lob, dem König, den die Magd gebar. Der Herr und Schöpfer aller Welt hüllt sich in arme Knechtsgestalt, … Menschwerdung weiterlesen

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Die Nacht ist den Christen heilig!

Liebe Schwestern und Brüder, während ich diese Zeilen niederschreibe, höre ich vom bitteren Schicksal des saudi-arabischen Bloggers Raif Badawi (*1984). Da er in seiner Heimat u.a. wegen „Unglaubens“ im Gefängnis sitzt, nahm seine Ehefrau für ihn den Sacharow-Preis des Europaparlaments entgegen. In seiner Abwesenheit wurde der Menschenrechtler gewürdigt, weil er dafür eintritt, Muslime, Christen, Juden … Die Nacht ist den Christen heilig! weiterlesen

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Was sollen wir tun?

Liebe Schwestern und Brüder, was stellen Sie sich eigentlich unter einem Bußprediger in der Wüste vor – so wie Johannes einer war? Einmal vielleicht mit einer asketische Lebensweise mit kratziger Kamelhaardecke und Heuschrecken als Nahrungsmittel? Na klar, das betrifft seine persönliche Lebensweise. Aber die Betonung liegt ja hier auf Bußprediger, also jemanden der uns ins … Was sollen wir tun? weiterlesen

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Barmherzigkeit in Freude

Liebe Schwestern und Brüder, „Wer Barmherzigkeit übt, tue es mit Freude“ (Röm 12,8), schreibt der Apostel Paulus. Auch für Papst Franziskus ist die Ausübung der Barmherzigkeit ein Herzensanliegen. Jeder nimmt es ihm ab. Es ist so, als wenn der Himmel uns mit dem Heiligen Vater einen Boten schickt, der barmherziges Denken und Tun für die … Barmherzigkeit in Freude weiterlesen

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Sicherheit durch Glaube

Liebe Schwestern und Brüder, „Wie sicher fühlen sie sich?“, fragt eine Tageszeitung ihre Leser. Vor dem Hintergrund des allgegenwärtigen Terrors dieser Tage bewegt diese Frage viele. „Es geht nicht spurlos an einem vorüber“, wird daraufhin eine Leserin antworten. So oder ähnlich würden viele ihre Gefühlslage wiedergeben. Wer das Lukasevangelium (21,25-28.34-36) vom 1. Advent vernimmt, wird … Sicherheit durch Glaube weiterlesen

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… nicht von dieser Welt.

Liebe Schwestern und Brüder, das Christkönigsfest dieses Sonntags beschließt das Kirchenjahr. In die Mitte der Betrachtung rückt die Gestalt Jesu als König. Sein Königtum besitzt ganz andere Voraussetzungen, als im Zusammenleben der Menschen üblich. Jesus wird sagen: „Mein Königtum ist nicht von dieser Welt (Joh 18,36).“ Der Hymnus dieses Tages aus der Liturgie des Stundenbuches, … … nicht von dieser Welt. weiterlesen

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Volkstrauertag – Der Schmerz der Glocke

Liebe Schwestern und Brüder, sehr geehrte Damen und Herren, keiner von uns hätte sich noch vorgestern, am Freitag, vorstellen können, dass uns die Trauer an diesem Volkstrauertag so unmittelbar und so direkt trifft. In diesen Tagen trauern wir mit der Bevölkerung Frankreichs und mit den vielen Opfern von Paris. Die Opfer sind restlos unschuldig. Sie … Volkstrauertag – Der Schmerz der Glocke weiterlesen

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Gottvertrauen – wie weit?

Liebe Schwestern und Brüder, „Das Scherflein der Witwe“ – Kennen Sie diese sprichwörtliche Stelle aus dem Markusevangelium? Man will damit deutlich machen, welches Opfer, welche Spende einen ganz besonderen Wert hat, weil sie gerade nicht von dem gegeben wird, was man übrig hat, sondern von dem, was man eigentlich nicht entbehren kann? Im Evangelium des … Gottvertrauen – wie weit? weiterlesen

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Schön hell und schön warm

Liebe Schwestern und Brüder, „Wie wird es einmal im Himmel sein?“, fragt besorgt eine betagte Großmutter. „Ganz genau kann ich ihnen das auch nicht sagen“, antwortet der Pfarrer, „aber dort ist es bestimmt schön hell und schön warm.“ Leben nach dem Tod – wie sieht es aus? Wenn Sie einmal unterschiedliche Vorstellungen vom Leben nach … Schön hell und schön warm weiterlesen

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Mission in Liebe

Liebe Schwestern und Brüder, missionarisches Wirken zielt darauf hin, in die Lebenswelt anderer einzudringen. Dabei wird unterstellt: dem anderen fehlt noch was. Doch was ist das, was dem anderen fehlt? In unseren Vorstellungen könnten wir viel zusammentragen. Bewegt hat mich der französische Spielfilm (2010) „Von Menschen und Göttern“. Millionen von Menschen sahen diesen auf einer … Mission in Liebe weiterlesen

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Festhalten am Bekenntnis Jesu

Liebe Schwestern und Brüder, „Ich gehöre einer Kirche an, die jung und dynamisch sowie voller göttlichem Vertrauen den Weg in die Zukunft weiter fortsetzt!“ Ob diese Worte auch heute gelten? Diesen Satz sprach Anfang der sechziger Jahre der inzwischen heiliggesprochene Papst Johannes XXIII. (1958-63). Mit seiner Einberufung des II. Vatikanischen Konzils (1962-65) eröffnete dieser Reformpapst … Festhalten am Bekenntnis Jesu weiterlesen

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Nicht „haben“, sondern „sein“

Liebe Schwestern und Brüder, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen? Haben Sie sich diese Frage schon mal gestellt? Passt sie überhaupt noch in unsere Zeit? Wenn man Meinungsforschern glauben darf, kommt sie zumindest in der Öffentlichkeit so nicht vor. Im persönlichen Bereich wird es anders sein. Im Markusevangelium (10,17-30) geht ein … Nicht „haben“, sondern „sein“ weiterlesen

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Laudato si

Liebe Schwestern und Brüder, Papst Franziskus lenkt in seiner viel beachteten Enzyklika „Laudato si“ vom Mai d. J. den Blick auf die Sorge für die Schöpfung Gottes. Hinsichtlich der weitgehend von Menschen herbeigeführten Klimaveränderung sowie des Eingreifens des Menschen in die Natur findet Papst Franziskus klare Worte. Anlässlich des diesjährigen Erntedankfestes sei jenes Gebet hier … Laudato si weiterlesen

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Neue Solidarität

Liebe Schwestern und Brüder, Menschen können zu Rivalen werden. Die zugefügten Verletzungen welcher Art auch immer können heftig sein. Aber im Nachhinein hat man nicht selten zuzugeben: oft sind die anderen nicht das, für was man sie auszumachen meint. Sie sind oft ganz anders. Das ist im privaten Leben so, im öffentlichen Leben nicht anders … Neue Solidarität weiterlesen

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Auf das Wort Jesu hören

Wir alle kennen diese Situation: ich bin voll von etwas und möchte davon erzählen: von etwas Familiärem oder Beruflichem, von einer Glaubenserfahrung, von einer Krankheit, vom letzten Urlaub, von den Kindern, Enkeln, von einem Erlebnis – wovon auch immer. Das, wovon ich erzählen möchte, ist mir wichtig ist. Aber mein Gegenüber hört mir gar nicht … Auf das Wort Jesu hören weiterlesen

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Für wen haltet ihr mich?

Liebe Schwestern und Brüder, viel Lob ist in diesen Tagen zu hören für die Bereitschaft in unserem Land, Flüchtenden zu helfen. Auch bei uns in Quickborn gibt es tatkräftige Unterstützung. Unsere Migrationsbeauftragte bedankt sich ausdrücklich bei allen Kuchenspendern. Die Caritas warb mit einem Kuchenverkauf bei den Quickborner Stadtwerken für das regelmäßig stattfindende Flüchtlings-Café, bei dem … Für wen haltet ihr mich? weiterlesen

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Hörendes Herz

Liebe Schwestern und Brüder, „Schenke mir, Herr, ein hörendes Herz“ (1 Kön 3,9a) wird König Salomo an Gott seine Bitte richten. Angesichts der anstehenden Aufgaben seinem Volk gegenüber fühlt sich der Sohn Davids noch zu jung und richtet daher diese Bitte an Gott. Gott gefällt diese Bitte. „Schenke mir, Herr, ein hörendes Herz“. Normalerweise schlägt … Hörendes Herz weiterlesen

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Seelische Hygiene

Liebe Schwestern und Brüder, „Vor und nach dem Essen Händewaschen nicht vergessen“ – wird noch heute Kindern beigebracht. Die Einhaltung von Hygiene gehört zu den wichtigen Lernprozessen des Lebens. Im Evangelium dieses Sonntags (Mk 7,1-8.14-15.21-23) geht es auch ums Händewaschen. Allerdings ist für gläubige Menschen nicht so sehr die Frage der äußerlichen Hygiene maßgeblich, es … Seelische Hygiene weiterlesen

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Wort aus der Ewigkeit

Liebe Schwestern und Brüder, ein afrikanisches Sprichwort lautete: „Das Wort, das dir hilft, kannst du dir nicht selber sagen.“ Natürlich kann auch mir selber sagen: „Lass dich nicht hängen“, oder „Das schaffst du.“ Aber ich spüre schon eine zusätzliche Motivation, wenn jemand anderes mir das zutraut. Ich bin also nicht allein, andere wollen mir helfen. … Wort aus der Ewigkeit weiterlesen

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Mariä Himmelfahrt

Liebe Schwestern und Brüder, mitten im Sommer ein österliches Fest. Denn „Mariä Himmelfahrt“, wie das Fest jährlich am 15. August traditionell genannt wird, ist nur zu verstehen im Zusammenhang mit Ostern. Es ein Fest auch unserer eigenen Zukunft, denn bei der Aufnahme Marias in den Himmel handelt sich nicht um ein Privileg der Gottesmutter. Auch … Mariä Himmelfahrt weiterlesen

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Sprache der Tränen

Liebe Schwestern und Brüder, Sie kennen Laurentiustränen? Es sind keine normalen Tränen. Bei den Laurentiustränen handelt es sich zunächst um eine kosmische Erscheinung, die sich Jahr für Jahr wiederholt. Jeweils in der ersten Augusthälfte durchquert unsere Erde einen großen Strom von Meteoriten. Die auf die Erde fallenden Sternschnuppen sorgen am nächtlichen Himmel für ein einzigartiges … Sprache der Tränen weiterlesen

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Christlicher Glaube geht durch den Magen

Liebe Schwestern und Brüder, hat Essen und Trinken etwas mit christlichem Glauben zu tun? Wer bringt diese verschiedenen Lebenswelten zusammen? Die Antwort ist eindeutig: Jesus Christus! Der Sohn Gottes versteht viel von Essen und Trinken, er verbindet die Aufnahme von Lebensmitteln in engster Weise mit dem Glauben an den einen Gott der Schöpfung. Natürlich dient … Christlicher Glaube geht durch den Magen weiterlesen

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„Ich bin dann mal weg.“

Liebe Schwestern und Brüder, „Ich bin dann mal weg“ – dieser Bestsellertitel von Hape Kerkeling ist längst zu einem geflügelten Wort geworden. Der bekannte Komiker und Moderator schildert in seinem Buch die Erlebnisse seiner Pilgerreise (2001) auf dem Weg nach Santiago de Compostela. Er erzählt von Menschen, die er unterwegs trifft. Dabei betrachtet er auch … „Ich bin dann mal weg.“ weiterlesen

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Ruht ein wenig aus

Da sagte er zu ihnen: Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus. Denn sie fanden nicht einmal Zeit zum Essen, so zahlreich waren die Leute, die kamen und gingen. Vielleicht berührt es Sie auch so wie mich, wenn Sie diese Worte aus dem heutigen Sonntagsevangelium nach Markus … Ruht ein wenig aus weiterlesen

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Aufbruch zu neuen Wegen

Wer in die Welt hinauszieht, braucht eine gewisse Vorbereitung dazu. Dazu zählt einmal die materielle Vorbereitung: habe ich genug Geld, wie sieht es mit Kleidung und Schuhwerk aus, brauche ich eine Karte? Und vieles mehr. Zum anderen muss ich mich auch geistig auf Veränderungen einstellen: welche Sprache muss ich beherrschen, wem werde ich begegnen? Welche … Aufbruch zu neuen Wegen weiterlesen

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Schubladendenken

Haben Sie schon einmal in der Zeitung gelesen, dass nach einem Überfall ein „südländischer Typ“ weggelaufen ist oder mit russischem Akzent gesprochen wurde? Wie man dann gleich weiß, ist mit solchen Leuten nicht zu spaßen. Wir ordnen gleich ein ganzes Volk in unserem Hirn in typische Schubladen, aus denen man nur schwer entkommen kann. Dazu … Schubladendenken weiterlesen

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Antwort der Liebe

Liebe Schwestern und Brüder, regelmäßig fasziniert mich die Geschichte der Berufung des Petrus durch Jesus. Montag, 29. Juni, ist der Festtag des Apostels Petrus. Jesus weiß, worauf es ankommt. Dreimal wird Jesus den Petrus fragen: „Liebst du mich?“ Jesus weiß, Gott liebt uns mit seiner grenzenlosen unvergänglichen Liebe. Jesus kam ja deswegen, um uns das … Antwort der Liebe weiterlesen

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Kirchweih

„Baue meine Kirche wieder auf“ – so vernahm der hl. Franziskus (1181-1226) eine Botschaft vom Kreuz in einer verfallenen Kirche am Rande der Stadt Assisi. Unsere Quickborner Pfarrgemeinde begeht an diesem Sonntag, 21. Juni, ihr Kirchweihfest. Es ist ein doppeltes Kirchweihfest: 01. Mai 1953 sowie 28. Mai 2000. Es sind jene Daten, an denen die … Kirchweih weiterlesen

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Heiliger Antonius von Padua

An diesem Wochenende, am 13. Juni, begeht die Kirche den Gedenktag des Heiligen Antonius von Padua. Vielen ist dieser Heilige ein Begriff im Zusammenhang mit dem Auffinden verlorener Gegenstände, bekannt ist allen das Sammeln von Spenden für die Armen unter dem Stichwort „Antoniusbrot“. Papst Benedikt XVI. hat im Rahmen einer Generalaudienz am 10. Februar 2010 … Heiliger Antonius von Padua weiterlesen

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Fronleichnam

Liebe Schwestern und Brüder, in einem ihrer Bücher schreibt Luise Rinser (1911-2002) von ihren Erfahrungen mit der hl. Eucharistie. Sie ist bei der Frühmesse bei den Benediktinern in Rom: „Die große Kirche ist fast leer. Die Studenten der Benediktiner-Universität sind noch in den Ferien. Einige Brüder knien im Schiff, und wir zwei Stammgäste: die alte … Fronleichnam weiterlesen

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Trinitatis

Liebe Schwester und Brüder, kann man sich den einen Gott in drei Personen vorstellen? Für manche wird es gleichgültig sein, ob unser Gott, an den wir glauben, dreifaltig ist oder nicht. Für ihre Lebensgestaltung wird es keine unmittelbaren Auswirkungen haben. Dennoch kann es gut sein, sich zu vergewissern, dass unser Bild von Gott sich auch … Trinitatis weiterlesen

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Christsein

Liebe Schwestern und Brüder, Christsein – was bedeutet das? Ist Christsein mehr als Menschsein? Was ist das Besondere am Christsein? Diese Fragen sind nicht neu. So fragte bereits im 2. Jh. in einem Brief eine interessierte Person, die mit dem Namen Diognet wiedergegeben wird. Von seinem für uns bis heute unbekannten christlichen Brieffreund erhält er … Christsein weiterlesen

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Freundschaft mit Gott

Liebe Schwestern und Brüder, der Evangelist Johannes stärkt mit seiner kleinen Mahnrede, die wir heute im Johannesevangelium gehört haben, die junge Christengemeinde, die unter Not und Verfolgung leidet. In Liebe sollen die Jünger füreinander da sein und das manchmal schwierige Leben freudig aushalten. Die Mahnung gilt auch uns heute: Von der Liebe in unserem Leben … Freundschaft mit Gott weiterlesen

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Fürbittgebet

Liebe Schwestern und Brüder, wir freuen uns auf die bevorstehenden Frühlingstage, auf Tage der Erholung und Entspannung. Dieses wohltuende Gefühl soll uns jedoch nicht davon abhalten, uns auch daran zu erinnern, dass in anderen Teilen der Welt wie in Nepal die Menschen vor Trostlosigkeit nicht mehr ein noch aus wissen. Das schwere Erdbeben hat verheerende … Fürbittgebet weiterlesen

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Der Gute Hirte

Ich bin der gute Hirt. Dieses Bild verstehen wir alle. Während der Vorbereitung auf diesen Gottesdienst befand ich mich in der Lüneburger Heide und sofort sah ich vor meinem inneren Auge einen Hirten mit seiner Schafherde in einer friedlichen Heidelandschaft vor mir stehen. Ein idyllisches Bild, das Wohlbehagen in uns auslöst. Wenn Jesus von sich … Der Gute Hirte weiterlesen

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In Würde sterben

Liebe Schwestern und Brüder, Trauer um die Opfer des schlimmen Flugzeugabsturzes in Südfrankreich, Trauer ebenso um die im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlinge aus Nordafrika. Die Bitternis des Sterbens erleben wir tagtäglich. Wer kann sich schon die Weise seines Sterbens aussuchen? Hinsichtlich des Sterbens ist für Christen der Karfreitag der Tag des Todes schlechthin. Die Bitternis des … In Würde sterben weiterlesen

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Barmherzigkeit

Liebe Schwestern und Brüder, mit Papst Franziskus erfährt das Wort „Barmherzigkeit“ eine neue Aktualität. Barmherzigkeit galt als verstaubt und altbacken. Manche wollten Barmherzigkeit durch Soziale Gerechtigkeit ersetzen. Schließlich wird mit Barmherzigkeit eine herablassende, erniedrigende Einstellung verbunden, die Gefahr läuft, ungerechte Zustände zu zementieren. Nun kommt Papst Franziskus und stellt die Barmherzigkeit als entscheidenden Begriff seines … Barmherzigkeit weiterlesen

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Friede

Liebe Schwestern und Brüder, die Welt ist unruhiger geworden. Bei nicht wenigen kommt Unbehagen auf, weil die Reihe schlechter Nachrichten nicht aufhören will. Umso größer wird die Sehnsucht nach Frieden, sie will sich nicht bändigen lassen. Das nun jeweils montags, 19.00 Uhr, regelmäßig in unserer Kirche stattfindende Friedensgebet will dieses Unbehagen geistlich aufgreifen. „Suche den … Friede weiterlesen

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Wem vertraue ich mein Leben an?

Liebe Schwestern und Brüder, während ich diese Zeilen schreibe und mit Schmerz an die vielen so plötzlich und unerwartet in Südfrankreich ums Leben gekommenen Flugzeuginsassen denke, sendet der Rundfunk eine ungeheuerliche Nachricht: Sicherheitsbehörden gehen davon aus, dass der Copilot offenbar willentlich alle Flugzeuginsassen mit in den Tod riss. Begreifen kann man diesen wie aus der … Wem vertraue ich mein Leben an? weiterlesen

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Misereor

Liebe Schwestern und Brüder, das Hilfswerk MISEREOR bittet bundesweit an diesem Sonntag um unser Fastenopfer. Viele Gläubige halten es bereit. Ähnlich wie BROT FÜR DIE WELT auf evangelischer Seite sorgt sich diese katholische Einrichtung seit Jahrzehnten um die hungernden Menschen in der Welt. Wer von uns hat nicht beträchtliches Unbehagen hinsichtlich der unbeschreiblichen Not. Doch … Misereor weiterlesen

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Erzbischof

Herzlich Willkommen, lieber Herr Erzbischof Dr. Stefan Heße! Am Sonntag, 15. März 2015, 09.30 Uhr, feiert der neue Erzbischof mit unserer Quickborner Pfarrgemeinde seine erste hl. Messe in seinem und unserem Erzbistum. Papst Franziskus hat den gebürtigen Kölner zum neuen Erzbischof von Hamburg ernannt. Nach seiner Weihe und Einführung im Hamburger Mariendom führt es Erzbischof … Erzbischof weiterlesen

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Religion

Liebe Schwestern und Brüder, wieviel Religion braucht der Mensch?, könnten wir fragen hinsichtlich des biblischen Abschnittes der Vertreibung der Händler aus dem Tempel (Joh 2,13-25). Handel, so wie er in der Welt üblich ist, duldet Jesus nicht im Gotteshaus. Temperamentvoll geht er mit den Händlern um. Zu erklären ist Jesu Verhalten nur mit einer tiefen … Religion weiterlesen

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Fastenzeit

Liebe Schwestern und Brüder, stell dir vor, es ist Fastenzeit, und keiner merkt es! Ist es nicht so? Wer nimmt schon die Fastenzeit zur Kenntnis? Ist Fasten überholt? Gewiss, es gibt Diätfasten mit dem Hinweis auf gesunde Ernähung. Auch Fastenkuren passen in dieses Muster. Aber mit dem Stichwort ‚Fasten‘ gibt es allemal Vermittlungsprobleme nicht zuletzt … Fastenzeit weiterlesen

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Gott und Gold – wie viel ist genug?

Ein neues Hungertuch hängt ab heute in unserer Kirche. Es stellt nicht wie bisher gewohnt einen Bilderbogen dar, auf dem Geschichten erzählt werden aus dem Heimatland des jeweiligen Künstlers, sondern fordert unsere Nachdenklichkeit wegen seiner halb abstrakten Form ganz besonders. Gott und Gold – wie viel ist genug? Nach diesem Motto hat der chinesische Maler … Gott und Gold – wie viel ist genug? weiterlesen

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Valentinstag

Liebe Schwestern und Brüder, „Sind Sie fit für den Valentinstag?“, fragt in diesen Tagen eine Zeitschrift und verbindet diese Frage mit einem Quiz. Zu erfahren ist dabei u.a. die Lebensgeschichte des hl. Valentin, der im 3. Jh. als Priester in Rom lebte. Für seinen christlichen Glauben starb er als Märtyrer, der Überlieferung nach am 14. … Valentinstag weiterlesen

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Warum?

Warum? In diesen Tagen erfuhr ich vom tragischen Schicksal einer Familie, die um ihren 22-jährigen Sohn trauert. Bei einem unverschuldeten Verkehrsunfall kam er ums Leben. Die Familie ist fassungslos. Die Eltern hadern mit ihrem Schicksal und fragen nach dem Warum. Warum kann Gott dies zulassen? Warum musste uns das alles passieren? Wir können die Frage … Warum? weiterlesen

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Risiken und Nebenwirkungen

Liebe Schwestern und Brüder, „Bei Risiken und Nebenwirkungen …“, kein Satz kommt in Werbesendungen öfter vor. Die Sehnsucht des Menschen nach Heilung und Heil ist riesig, entsprechend das umfangreiche Angebot an therapeutischen Mitteln. Der Blasiussegen, der ebenfalls jede Menge mit Heilung und Heil zu hat, erscheint einem dagegen wie ein Fossil aus einer anderen Zeit. … Risiken und Nebenwirkungen weiterlesen

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Prophetenbeleidigung

Liebe Schwestern und Brüder, ist Wohnen eine Frage des Lifestyles? Gehobener Anspruch? Gemütlichkeit? So wie wir die Einrichtung einer Wohnung auf unseren eigenen Lebensstil beziehen, so erfolgt diese Einschätzung auch auf andere. Wenn wir einen Menschen mögen, ihn schätzen, dann interessieren wir uns schon dafür, wo und wie er wohnt. Das machen wir auch bei … Prophetenbeleidigung weiterlesen

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Lifestyle

Liebe Schwestern und Brüder, ist Wohnen eine Frage des Lifestyles? Gehobener Anspruch? Gemütlichkeit? So wie wir die Einrichtung einer Wohnung auf unseren eigenen Lebensstil beziehen, so erfolgt diese Einschätzung auch auf andere. Wenn wir einen Menschen mögen, ihn schätzen, dann interessieren wir uns schon dafür, wo und wie er wohnt. Das machen wir auch bei … Lifestyle weiterlesen

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Wir kommen daher aus dem Morgenland

Liebe Schwestern und Brüder, „Wir kommen daher aus dem Morgenland …“ singen in diesen Tagen bundesweit die Sternsinger. Auch in unserer Quickborner Gemeinde gehen Mädchen und Jungen zu Häusern und Wohnungen und tragen eine frohe Botschaft zu allen, die ihre Türen und Herzen öffnen. Die jungen Leute tragen dabei Gaben für die armen Kinder in … Wir kommen daher aus dem Morgenland weiterlesen

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Weihnachten – und dann?

Geht es Ihnen auch so? Endlich sind die Feierlichkeiten zu Weihnachten vorbei, der Festtagsbraten gegessen, die Verwandten verabschiedet, und man hat das neue Jahr mit Pauken und Trompeten (Feuerwerk) begonnen. Man schließt mit Weihnachten ab, erinnert sich noch wehmütig an die schönen Gesänge in der weihnachtlich geschmückten Kirche, die froh strahlenden Kinderaugen und nimmt sich … Weihnachten – und dann? weiterlesen

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Familie

Liebe Schwestern und Brüder, wie in einer großen Familie dürfen wir Christen uns anreden als Schwestern und Brüder Jesu. Doch was ist die Familie Jesu? Die Tradition des Christentums spricht gern von der Hl. Familie: Jesus, Maria, Josef. Ob Jesus noch Geschwister hatte? Gern wird verwiesen auf das biblische Erstaunen der Leute in Nazareth über … Familie weiterlesen

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Kinder

Liebe Schwestern und Brüder, wir gehen auf Weihnachten zu. Mittelpunkt des Weihnachtsfestes ist die Feier der Geburt eines Kindes, eines göttlichen Kindes. Um Kinder ging es in diesen Tagen eigentlich auch während einer Bundespressekonferenz. Ein Ex-Innenpolitiker legte seine Sicht der Dinge hinsichtlich der gegen ihn erhobenen Kinderpornografie-Vorwürfe dar. „Es war sicherlich falsch, diese Filme zu … Kinder weiterlesen

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Frieden im Krieg

Liebe Schwestern und Brüder, „Stell dir vor, jemand brüllt Krieg, und ein anderer bringt einen Fußball mit“ – so lautete ein trefflicher Kommentar zu einer in diesen Tagen stattgefundenen Einweihung eines außergewöhnlichen Denkmals. Der Anlass der Einweihung klingt wie ein Märchen: vor genau hundert Jahren wurde während des Ersten Weltkrieges im Bereich der Schützengräben zwischen … Frieden im Krieg weiterlesen

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Vorweihnachtlich oder adventlich?

Dieses „Wort der Woche“ wurde als Predigt gehalten am Sonntag, 07. Dezember 2014, im Rahmen einer Live-Übertragung unserer sonntäglichen Eucharistiefeier durch den DEUTSCHLANDFUNK: Liebe Schwestern und Brüder an den Rundfunkgeräten, liebe Schwestern und Brüder in unserer Quickborner Kirche! Vorweihnachtszeit oder Adventszeit? Wie nennen Sie die Zeit jetzt in den Wochen vor dem Geburtsfest Jesu? In … Vorweihnachtlich oder adventlich? weiterlesen

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1. Advent – Tugce

Liebe Schwestern und Brüder, Tugces ist ihren schweren Verletzungen erlegen. Die Studentin, die vor zwei Wochen während eines Streites zwei jungen Frauen zur Seite stehen wollte, wurde selber Opfer einer schlimmen Prügelattacke mit schwerwiegenden Folgen. Am Tag ihres 23. Geburtstages wurden auf der Intensivstation des Offenbacher Krankenhauses bei der für hirntot erklärten auf Wunsch ihrer … 1. Advent – Tugce weiterlesen

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Christus König

Liebe Schwestern und Brüder, es gibt wohl keinen verstandesgemäß denkenden Menschen, der sich nicht schon einmal die Frage gestellt hat, wie es sein wird, wenn seine Tage hier auf Erden gezählt sind. Die Antworten darauf werden unterschiedlich sein. Es gibt Menschen, die sagen: mit dem Tod ist alles aus. Und es gibt wiederum andere, die … Christus König weiterlesen

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Wählen

Liebe Schwestern und Brüder, gehen Sie wählen! In der Quickborner Pfarrgemeinde stehen an diesem Samstag/Sonntag Wahlen an. Wählen kommt in der katholischen Kirche so häufig nicht vor. Wir kennen wohl die durch Kardinäle vorgenommene Wahl eines Papstes. Beim Diözesanbischof läuft es schon anders. Ein Bistum mag wohl Vorschläge unterbreiten, die letzte Entscheidung, wer Diözesanbischof wird, … Wählen weiterlesen

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Volk Gottes

Liebe Schwestern und Brüder, „Wir sind das Volk“ – diese mutigen und selbstbewussten Rufe der Bürger in der ehemaligen DDR unmittelbar vor dem Fall der Berliner Mauer werden wir nicht vergessen. Mit dem diesjährigen 09. November staunen wir noch 25 Jahre danach, wie ein gravierender epochaler Wandel innerhalb unseres Landes so unblutig verlaufen konnte. Nicht … Volk Gottes weiterlesen

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Allerheiligen

Liebe Schwestern und Brüder, „O, when the Saints go marching in“ ist einer der berühmtesten Gospelsongs überhaupt. „/:Ja, wenn die Heil’gen auferstehen,:/ dann lass mich auch dabei sein, wenn die Heil’gen auferstehn“, so lautet eine deutsche Übersetzung. Dieses Lied passt trefflich zum Fest Allerheiligen, was weltweit jährlich am 1. November begangen und gefeiert wird. Auch … Allerheiligen weiterlesen

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Liebe

Liebe Schwestern und Brüder, kann man Liebe anordnen, befehlen? Liebe im Sinne von Engagement, Hingabe, Opferbereitschaft? Jesus tut das. Er sagt: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken. Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten … Liebe weiterlesen

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Steuer

Liebe Schwestern und Brüder, Steuerhinterzieher bekommen in letzter Zeit beträchtlich Unbehagen, denn Steuersündern, wie man sie auch nennt, kommt man mehr und mehr auf die Schliche. Die Akzeptanz in der Bevölkerung zu diesem Vorgehen ist beträchtlich. Warum sollten sie ungeschoren davonkommen, während man selbst verlässlicher Steuerzahler ist. Auch Jesus wird von den Pharisäern nach der … Steuer weiterlesen

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Malala

Liebe Schwestern und Brüder, „Suche Frieden und jage ihm nach“. Friede als ein kostbares Gut ist nicht allein ein Geschenk, welches einem in den Schoß fällt. Friede will auch erstritten sein. So vermittelt es uns die Hl. Schrift im Psalm 34. Der Kinderrechtlerin Malala Yousafzai wird nun der Friedensnobelpreis 2014 zuerkannt. Mit 17 Jahren ist … Malala weiterlesen

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Erntedank

Liebe Schwestern und Brüder, stößt uns das Erntedankfest noch darauf, dass wir Gott Dank entgegenbringen könnten für Wasser, Luft, Wärme? Schließlich auch für die Tiere und Pflanzen, für die Früchte der Erde und alles weitere, was wir zum Leben brauchen? Die Lebensmittelangebote quellen bei uns über. Dabei vergessen wir nicht die ekelerregenden Bilder heftiger Lebensmittelskandale. … Erntedank weiterlesen

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Ausländerfest

Liebe Schwestern und Brüder, was führt Menschen aus verschiedenen Kulturen besser zusammen als Essen und Trinken, und das mit Speisen und Getränken aus den jeweiligen Heimatländern? Genau das geschieht beim beliebten Quickborner Ausländerfest, das jährlich jeweils am 4. Samstag im Monat September unzählige Gäste anzieht. Wir Menschen sind nun mal verschieden. Wir sind nicht gleich … Ausländerfest weiterlesen

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Die letzten werden die ersten sein

Liebe Schwestern und Brüder, werden wir neidisch, wenn jemand andere begünstigt? Das ist nicht ausgeschlossen. Denn wir fragen schon danach, wo wir abbleiben und ob das alles gerecht ist. Aber was ist gerecht: Welcher Lohn? Welche Note? Welche Strafe? Welche Begünstigung? Je feinfühliger unser Gerechtigkeitssinn ist, desto schmerzlicher leiden wir. Es tut gut, aus dem … Die letzten werden die ersten sein weiterlesen

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Fest Kreuzerhöhung

Liebe Schwestern und Brüder! Es entzieht sich meiner Vorstellungskraft, dass noch heute in der Welt Menschen bestialisch gekreuzigt werden. Man kann es einfach nicht glauben, wie Machthaber zusammen mit ihren Folterknechten so unerbittlich mit dem Leben umgehen. Eigentlich entzieht sich es ebenso unserer Vorstellungskraft, dass auch Jesus, der Sohn Gottes, so einen grausamen Foltertod hat … Fest Kreuzerhöhung weiterlesen

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Kommt, sagt es allen weiter

„Kommt, sagt es allen weiter …“ so lautet der Kehrvers eines geistlichen Liedes. Weil christliches Leben dem Menschen gut tut, will der Glaube an Jesus weitergegeben werden. In unserer Zeit geschieht es nicht mehr allein durch Hörensagen, sondern über digitale Medien. Dafür ist diese APP gedacht. Für Menschen aller Generationen ist die Quickborner Kirchengemeinde ein … Kommt, sagt es allen weiter weiterlesen

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Informationen über den Pastoralen Raum Südholstein: katholische Kirchengemeinden Elmshorn, Pinneberg/Halstenbek, Quickborn und Wedel/Uetersen.

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